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Mit Diabetes Typ 2 leben fur Dummies

Vår pris
232,-

(Paperback)
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På grunn av Brexit-tilpasninger og tiltak for å begrense covid-19 kan det dessverre oppstå forsinket levering.

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Om boka

Fakta

Innholdsfortegnelse

UEber den Autor 9


Einleitung 23


UEber dieses Buch 23


Toerichte Annahmen uber den Leser 24


Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 25


Jenseits dieses Buches 25


Wie es weitergeht 25


Teil I: Mit dem Thema Diabetes beginnen 27


Kapitel 1 Typ-2-Diabetes: Die Grundlagen 29


Was Diabetes genau ist 29


Wissenswertes uber den Blutzucker 30


Das machtige Hormon Insulin 30


Glucagon nicht vergessen 32


Ein hoher Blutzucker ist nicht gut 32


Auf den Blutdruck achtgeben 33


Unterschiedliche Diabetesarten 33


Typ-1-Diabetes 33


Gestationsdiabetes 34


Andere Diabetesarten 35


Pradiabetes 35


Wie Diabetes diagnostiziert wird 36


Risikofaktoren verstehen 37


Wer noch Diabetes hat 38


Kapitel 2 Wo anfangen? 39


Sich um sich selbst kummern 39


Sich an den meisten Tagen gut fuhlen 40


Das Risiko fur Komplikationen senken 40


Eine gesunde Schwangere, ein gesundes Baby 42


Ihren Diabetes managen 42


Ein Gesundheitsteam zusammenstellen 43


Medikamente nehmen 43


Den Blutzuckerspiegel kontrollieren 43


Sich gesund ernahren und immer aktiv bleiben 44


Hilfe finden 44


Teil II: Ihr Gesundheitsteam und Ihre Medikamente 45


Kapitel 3 Ihr Gesundheitsteam zusammenstellen 47


Mit dem Diabetologen beginnen 48


Den richtigen Arzt wahlen 48


Einen Diabetesberater DDG oder Diabetesassistenten DDG hinzuziehen 49


Andere Spezialisten aufsuchen 50


Der Diatassistent: Er hilft Ihnen dabei, Ihre Mahlzeiten zusammenzustellen 51


Augenarzt: Er achtet auf Ihre Augen 51


Der Apotheker: Er erklart Ihnen die Anwendung der Medikamente 52


Der Zahnarzt und Dentalhygieniker: Sie sorgen dafur, dass Ihr Mund in Topform ist 53


Die Podologin DDG: Sie sorgt fur Ihre Fusse 53


Der Hautarzt: Er hilft Ihrer Haut, gesund zu bleiben 54


Spezialisten fur Ihre psychische Gesundheit: Sie kummern sich um Ihre Gedanken und Gefuhle 54


Kapitel 4 Ihre Untersuchungen 57


Was Sie bei einer Untersuchung zu erwarten haben 57


Alles uber den Blutzucker 58


Das Gewicht spielt eine Rolle 59


Sich Ziele fur Ernahrung und Bewegung setzen 59


Ihre Medikamente im Auge behalten 60


Ziele fur Blutdruck und Cholesterin 60


Nierenuntersuchungen 61


Die Fusse kontrollieren 62


Impfungen 62


Zeit fur Fragen einplanen 63


An die jahrliche Augenuntersuchung denken 63


Ihr Untersuchungsplan kurz und knapp 63


Koerperliche Untersuchungen und Termine 63


Laboruntersuchungen 64


Was Sie mitbringen mussen 64


Wie ein Profi kommunizieren 65


Kapitel 5 Die Diabetesschulung 67


Wichtiges zur Diabetesschulung 67


Wann eine Schulung sinnvoll ist 68


Den Diabetesberater oder Diabetesassistenten treffen 69


Was Sie bei der Schulung erwartet 69


Diabetesschulung nach der Diagnose 69


Am Ball bleiben 70


Eine Schulung in der Nahe finden 71


Kapitel 6 Medikamente und Operationen 73


Warum Sie Medikamente nehmen mussen 74


Tabletten gegen den Typ-2-Diabetes 75


Biguanide 77


Sulfonylharnstoffe 77


Glinide 78


Dipeptidylpeptidase-4-Hemmer 78


Natrium-Glukose-Cotransporter-2-Hemmer (SGLT-2-Hemmer) 78


Alpha-Glukosidase-Hemmer 79


Thiazolidinedione (TZDs) 79


Kombinationspraparate fur Typ-2-Diabetes 79


GLP-1-Agonisten 80


Alles uber Insulin 81


Das kleine Insulin-Einmaleins 81


Insulinarten 82


Insulin besorgen und aufbewahren 86


Insulin injizieren: Spritzen, Pens und mehr 86


Tipps fur die Insulininjektion 88


Insulinpumpen 89


Vorsicht mit anderen Medikamenten 91


Medikamente, die den Blutdruck senken 91


Medikamente gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel 92


ASS und andere Medikamente 92


Operation bei Typ-2-Diabetes 93


Teil III: Den Blutzucker kontrollieren und Langzeitfolgen vermeiden 95


Kapitel 7 Ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren 97


Warum, wann und wie der Blutzuckerspiegel bestimmt werden sollte 98


Wissen, wann der Blutzucker bestimmt wird 98


Den Blutzuckerspiegel messen - ein Kinderspiel 99


Ihre Blutzuckerzielwerte betrachten 99


Blutzuckermessgerate und weiteres Zubehoer 100


Die verschiedenen Blutzuckermessgerate 100


Auf Messgenauigkeit achten 101


Die verschiedenen Funktionen der Messgerate abwagen 102


Auch der Preis spielt eine Rolle 103


Einen Blick auf die Teststreifen und Lanzetten werfen 103


Die Blutzuckerwerte protokollieren 104


Eine Protokoll-Methode wahlen, die zu Ihnen passt 104


Die Blutzuckerwerte verwenden 105


Kapitel 8 Die Komplikationen in Grenzen halten 107


Zu niedrige Zuckerwerte im Auge haben 108


Die Warnzeichen einer Hypoglykamie 108


Den Unterzucker in 15 Schritten behandeln 109


Glucagon griffbereit haben 110


Hohen Blutzuckerwerten den Garaus machen 111


Die diabetische Ketazidose 111


Hyperosmolares diabetisches Koma 112


Das Herz und Gehirn gesund erhalten 113


Verhartung der Arterien 114


Herzinfarkt 114


Schlaganfall 115


Sich wohl in Ihrer Haut fuhlen 115


Den Mund gesund halten 116


Auf Ihre Augen achten 117


Einen gesunden Fuss vor den anderen setzen 118


Fur die unteren Extremitaten sorgen 119


Periphere arterielle Verschlusskrankheit 120


Gesunde Nerven im gesamten Koerper 120


Nerven, die fuhlen 121


Nerven, die automatische Koerperfunktionen steuern 121


Auf Ihre Nieren achten 122


Mit Burn-out, Stress und Depressionen umgehen 122


Diabetes-Burn-out und Stress erkennen 123


Depressionen erkennen 123


Auf Ihre Gefuhle achten 124


Ihre sexuelle Gesundheit 124


Kapitel 9 Typ-2-Diabetes bei Frauen 127


Auf den Menstruationszyklus achten 127


Auf unberechenbare Blutzuckerwerte achten 128


Die Kontrolle zuruckerlangen 128


Gesunde Mutter, gesundes Baby 129


Eine Schwangerschaft planen 129


Wahrend der Schwangerschaft auf sich und Ihr Baby achten 130


Vorsorgeuntersuchung fur Schwangerschaftsdiabetes 132


Die Geburt 133


Die Zeit nach der Geburt 133


Das Stillen 134


Die Wechseljahre koennen Sie aus der Bahn werfen 134


Auf ungewoehnliche Blutzuckerwerte vorbereitet sein 135


Stimmungsschwankungen sind ganz normal 135


Hitzewellen und nachtliche Schweissausbruche 136


Pilzinfektionen entgegenwirken 136


Beschwerden beim Geschlechtsverkehr 137


Was jede Frau mit Diabetes wissen sollte 137


Auf Ihr Herz achten 137


Die Zeichen erkennen 138


Kapitel 10 Typ-2-Diabetes bei Mannern 139


Die erektile Dysfunktion ansprechen 140


Die Ursachen beleuchten 140


Die erektile Dysfunktion behandeln 141


Ohne Scham mit dem Arzt sprechen 141


Das Problem des niedrigen Testosteronspiegels in Angriff nehmen 142


Auf die emotionale und sexuelle Gesundheit achten 142


Auf die Herzgesundheit achten 143


Teil IV: Gesund essen und aktiv bleiben 145


Kapitel 11 Das Wissen uber eine gesunde Ernahrung auffrischen 147


Hilfe von Diatassistenten in Anspruch nehmen 148


Was Diatassistenten tun 148


Wann Sie einen Diatassistenten konsultieren sollten 149


Wer den Besuch beim Diatassistenten zahlt 150


Kalorien zahlen 150


Nahrstoffe: Kohlenhydrate, Eiweiss, Fett 151


Das Einmaleins der Kohlenhydrate 152


Kohlenhydratquellen 152


Alle Fakten zum Zucker 155


Zuckeraustauschstoffe 156


Das Einmaleins der Proteine 157


Das Einmaleins der Fette 158


Gesunde Fette auf den Speiseplan nehmen 158


Ungesunde Fette meiden 159


Lebensmitteletiketten richtig lesen 161


Die Kalorien im Auge behalten 161


Als Nachstes folgen die Nahrstoffe 161


Inhaltsstoffe auflisten: von viel zu wenig 163


Alle Informationen anwenden 163


Salz - weniger ist mehr 163


Den Durst loeschen 164


Wasser, Limonade und andere Getranke 164


Wein, Bier und Hochprozentiges 165


Kapitel 12 Gesunde Mahlzeiten planen 167


Ihre Ziele bestimmen 168


Eine vollwertige, nahrstoffreiche Ernahrung 169


Es gibt nicht die eine richtige Diabetesdiat! 169


Die Vielfalt der Nahrungsmittel steigern 169


Die ideale Portionsgroesse auftischen 171


Was als eine Portion gilt 171


Essen abwiegen und abmessen 172


Wissen, was auf den Teller gehoert 172


Ein Ernahrungsplan, der zu Ihnen passt 174


Diabetes-Ernahrungsplane sind immer individuell 174


Sich an einen Diatassistenten wenden 175


Ihren eigenen Ernahrungsplan zusammenstellen 175


Einfuhrung in die Bestimmung der Kohlenhydratmenge 178


Nahrungsmittel mit vielen Kohlehydraten 179


Auf die Portion kommt es an 179


Lebensmitteletiketten lesen und die Kohlenhydrate bestimmen 180


Intelligent planen, einkaufen und kochen 181


Intelligent planen 181


Schlau einkaufen 182


Clever kochen 183


Die Geschmacksknospen mit kleinen Naschereien verwoehnen 183


Entspannt Essen gehen 185


Ein Restaurant wahlen, das eine gesunde Auswahl hat 185


Gerichte bestellen, die zum Ernahrungsplan passen 185


Feiertage und besondere Anlasse 186


Kapitel 13 Ihr Sportprogramm starten 189


Erstens, zweitens, drittens: Vorteile, Sport zu treiben 190


Die ersten Schritte in Richtung Bewegung 192


Weniger sitzen, mehr stehen 192


Sprechen Sie mit Ihrem Arzt 193


Den Blutzuckerspiegel wahrend des Sports kontrollieren 193


Sich Fitness-Ziele stecken 193


Verschiedene Trainingsarten kennenlernen 194


Ausdauertraining: Der Kreislauf kommt in Schwung 195


Kraft aufbauen 196


Beweglichkeits- und Gleichgewichtsubungen 197


Ein ausgewogenes Work-out: Warm-up, Work-out, Cool-down 197


Das Warm-up 198


Das Work-out 198


Die Cool-down-Phase 199


Motivation, um am Ball zu bleiben 199


An den Nutzen fur Ihre Gesundheit denken 199


Hilfe vom Fachmann 200


Die Stimmung verbessern 200


Unterstutzung von Familie und Freunden 200


Feedback von Fitnesstrackern und Apps 201


Teil V: Hilfe finden 203


Kapitel 14 Emotionen und psychische Gesundheit im Griff haben 205


Gefuhle und Sorgen benennen 206


Gefuhlen von Wut und Verleugnung entgegentreten 207


Sich die Wut eingestehen 207


Mit Verleugnung umgehen 208


Das Richtige gegen Stress tun 208


Diabetesbezogene Belastungen und Burn-out erkennen 210


Einen Blick auf Depressionen und Angststoerungen werfen 211


Depressionssymptome kennen 211


Einfuhrung in die Angststoerungen 212


Depressionen und andere psychische Erkrankungen behandeln 212


Eine Selbsthilfegruppe vor Ort besuchen 213


Nett zu sich selbst sein 213


Bildung und Starke 213


Sich Zeit fur sich selbst nehmen 214


Achtsamkeit und Meditation ausprobieren 214


Kapitel 15 Unterstutzung - ein Geben und Nehmen 215


Hilfe von der Familie 216


Mit Freunden und Familie uber Ihre Diagnose sprechen 216


Die Familie aufklaren 216


Offen miteinander reden 217


Sich gemeinsam gesund ernahren 217


Gemeinsam Sport treiben 218


Tipps fur Betreuungspersonen und Partner 218


Sich weiterbilden 219


Nicht nerven 219


Helfen, ein Gesundheitsteam zusammenzustellen 220


Sich selbst Hilfe suchen 220


Kapitel 16 Kinder und Jugendliche mit Typ-2-Diabetes 221


Unterschiede bei Typ-2-Diabetes von Kindern und Jugendlichen 222


Ihr Kind unterstutzen 222


Die ersten Schritte 223


Auf Ernahrung und Sport konzentrieren 223


Medikamente einnehmen 224


Den Blutzuckerspiegel im Auge behalten 224


Veranderungen in der Familie 224


Bildung und Verantwortung 225


Kontrolluntersuchungen 226


Besondere Herausforderungen fur Teenager 226


Stress 227


Alkohol und Zigaretten 227


Sexuelle Aktivitat 228


Kapitel 17 Diabetes-Mythen entlarven 229


Mythos 1: Das Essen von zu viel Zucker verursacht Diabetes 229


Mythos 2: Menschen mit Diabetes durfen keine Sussigkeiten und Schokolade essen 230


Mythos 3: Menschen mit Diabetes sollten spezielle Diabetesprodukte essen 231


Mythos 4: Menschen mit Diabetes erkalten sich schneller 232


Mythos 5: Sie haben versagt, wenn Ihr Arzt sagt, dass Sie Insulin spritzen mussen 233


Mythos 6: Diabetes ist keine so schwere Erkrankung 234


Kapitel 18 Ihre Rechte kennen 235


Diabetes am Arbeitsplatz 236


Entscheiden, ob Sie andere ins Vertrauen ziehen 236


Einen Schwerbehindertenausweis bekommen 236


Aufklarung und Kommunikation 236


Im Job gesund bleiben 237


Ihr Kind mit Diabetes in der Schule 237


Eine Reise vorbereiten 237


Mit dem Arzt sprechen 238


Auf die Sicherheitskontrollen am Flughafen vorbereitet sein 238


Essen und Zwischenmahlzeiten auf Reisen 238


Auf Haut und Fusse achten 239


Sicherheit beim Autofahren 239


Die Fahrerlaubnisverordnung fur Menschen mit Diabetes 240


LKW und Busse 240


Teil VI: Der Top-Ten-Teil 241


Kapitel 19 Zehnmal Spass beim Sport fur Menschen, die Sport eigentlich hassen 243


Einen Sportpartner finden 244


Wie ein Kind spielen 244


Mit Gehen beginnen 244


Apps und Videos nutzen 245


Die Lautstarke aufdrehen 245


Positiv denken 246


Anderen helfen 246


Laufen und dabei Geld sammeln 246


Realistische Ziele setzen 247


Einfach nur tanzen 247


Kapitel 20 Zehn Dinge (oder so), die Sie fur Ihre Augen tun koennen 249


Den Blutzuckerspiegel im Griff haben 249


Blutdruck und Cholesterinspiegel senken 250


Mit dem Rauchen aufhoeren oder besser gar nicht erst damit anfangen 250


Wichtige Augenerkrankungen im Hinterkopf behalten 251


Regelmassige Untersuchungen des Augenhintergrunds 252


Die notwendige Therapie erhalten 252


Wahrend der Schwangerschaft auf Ihre Augen achten 253


Risiko bestimmen 253


Stichwortverzeichnis 255

Om forfatteren

The American Diabetes Association leads the fight against the deadly consequences of diabetes and advocates for those affected by diabetes. They fund research to prevent, cure, and manage diabetes, deliver services to hundreds of communities, and provide objective and credible information.